Passing it On – Winter School

15./16. November 2019

In Kooperation mit dem Nachbarschaftshaus Urbanstraße

Die Winter School bildet den Abschluss des Fortbildungs- und Empowermentprojektes »Passing it On«. Der Fokus des Projektes liegt auf der Verknüpfung von Theorie und Praxis und hierbei insbesondere auf der gemeinsamen Erarbeitung von individuellen und kollektiven Politiken des Handelns innerhalb marginalisierter Communities in Geschichte und Gegenwart.

In der zweitägigen Winter School werden Aktivist*innen und Expert*innen aus Politik, Kunst, Kultur und Wissenschaft den historisch informierten Raum, der im Rahmen von »Passing it On« in Ansätzen geschaffen wurde, weiter vertiefen und in vier Panels bisherige Kernthemen sowohl interdisziplinär als auch generations- und community-übergeifend mit den Teilnehmenden diskutieren.

Auf welche Formen von Bündnissen und solidarischem Handeln können wir zurückgreifen? Wie lassen sich Leerstellen und Überschreibungen sowohl in hegemonialen als auch in marginalisierten Diskursen, Narrativen und Bewegungsgeschichten sichtbar machen und wie können wir damit umgehen? Welche Gemeinsamkeiten und Widersprüche finden sich im Kontext politischer Bewegungen und in kollektiven Findungsprozessen? Wie können wir Strategien des “Gegen-Erzählens” und des Empowerments teilen und weiterentwickeln?

Die sind einige Punkte, über die in der Winter School gemeinsam nachgedacht werden sollen. Ein wichtiges Anliegen ist es uns dabei, kritisch informierte Formen des Austausches und des Lernens zu finden, deren Impact nachhaltig weiter wirken kann.


PROGRAMM

FREITAG, 15. NOVEMBER, 17:00 – 20:00

17:00: Einführende Worte/Vorstellung des Projektes »Passing it On«:

Nicola Lauré al-Samarai und Iris Rajanayagam (xart splitta).

17:15: Keynotegespräch: Bewegungsgeschichte*n – Dokumentation, Archivierung und Weitergabe.

Mit: Saraya Gomis, Katja Kinder, Nicola Lauré al-Samarai und Iris Rajanayagam.

19:00: Raum für Austausch und Vernetzung


SAMSTAG, 16. NOVEMBER: 9:00 – 20:30

9:00: Einlass/Anmeldung

9:30: Begrüßung(Dt.): Nicola Lauré al-Samarai, Iris Rajanayagam

10:00: Panel I (Dt.) – Akademisierung von Wissen – Von theoriearmer Praxis zu praxisarmer Theorie?:

Onur Suzan Nobrega, Nicola Lauré al-Samarai, Isidora Randjelović.

Moderation: Iris Rajanayagam

 

11:30: Kaffeepause

 

11:45: Panel II (Dt.) – Bündnisse I: Damals und heute – Kontinuitäten, Unterschiede, Brüche:

Jihan Jasmin Dean, Christiane Hutson, Saideh Saadat-Lendle.

Moderation: Nicola Lauré al-Samarai

 

13:30-14:30: Mittagspause

 

14:30: Panel III (Eng.) – Bündnisse II: “Von Beziehungsarbeit und Koalitionsarbeit”:

Edna Bonhomme, Clementine Ewokolo Burnley, Katja Kinder.

Moderation: Nicola Lauré al-Samarai

 

16:00: Kaffeepause

 

16:15: Panel IV (Dt.) – (Neue) Formen der basispolitischen Arbeit:

Moshtari Hilal, Zuher Jazmati, Saboura Naqshband, Rena Onat.

Moderation: Iris Rajanayagam

 

18:30: Abschluss

19:30: Ausklang und Beisammensein mit Snacks und Getränken

 

Informationen zu den Referent*innen


Anmeldung

Um uns die Planung zu erleichtern bitten wir um eine Anmeldung unter folgendem Link: www.eventbrite.de/e/passing-it-on-winter-school-registrierung-75641123637 . Eine Teilnahme ohne Anmeldung ist jedoch möglich!

 

Sprachen

Mit Ausnahme des Panels Nr. III wird die gesamte Winter School auf deutscher Lautsprache stattfinden. Für das englische Panel wird es Simultanübersetzung in deutsche Lautsprache geben. Es tut uns leid, dass wir keine DGS-Übersetzung anbieten können.

 

Kinderbetreuung

Wir können für den 16.11. ab 12h Kinderbetreuung anbieten. Bitte teilt uns bei Bedarf eine Woche vor der Veranstaltung unter contact@xartsplitta.net folgende Informationen mit:

· Anzahl der Kinder

· Alter der Kinder

· Bevorzugtes Pronomen der Kinder

· Ggf. Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten

· Sonstige für die Betreuung relevante Informationen

 

Essen

Wir freuen uns über ein vegan/vegetarisches Mittagessen von Amma Catering

 

Veranstaltungsort

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Nachbarschaftshaus Urbanstraße statt.

Anschrift: Urbanstraße 21, 10961 Berlin. Das Nachbarschaftshaus ist zum größten Teil Rollstuhlgerecht. Es werden nur die Rollstuhlgerechten Räume verwendet. Eine Rollstuhlgerechte Toilette ist vorhanden.

 

Näheres zu Anfahrt: www.nachbarschaftshaus.de/kontakt/anfahrt/

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Konzeption und Leitung: Iris Rajanayagam & Nicola Lauré al-Samarai

Mitarbeit: Fallon Tiffany Cabral und Zara Zandieh sowie die »Closer Reading«-Gruppe

Nähere Informationen zum Projekt unter: www.xartsplitta.net/passing-it-on/


»Passing it On« wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

 

 

In Kooperation mit dem Nachbarschaftshaus Urbanstraße.

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»Schule zieht Grenzen – wir ziehen nicht mit!« – Präsentation und Diskussion

Donnerstag, 24. Oktober, 19h

Präsentation und Diskussion zur online Version der Ausstellung: »Schule zieht Grenzen – wir ziehen nicht mit!«

Mit: Prof. Dr. Iman Attia, Saraya Gomis, Fereshta Ludin, Çingiz Sülejmanov und Dr. Jane Weiß.

Moderation: Olga Gerstenberger und Iris Rajanayagam

Foto: Demonstration für gleiche Rechte in der Schule und gleiche Ausbildungschancen am Kottbusser Damm in West-Berlin, 1975. © Jürgen Henschel. Quelle: Friedrichshain Kreuzberg Museum

Seit dem 08.7.2019 ist »Schule zieht Grenzen – wir ziehen nicht mit!« auf der Seite »Verwobene Geschichte*n« online zu sehen. Die Ausstellung zeigt am Beispiel Berlins, wie aufgrund rassistischer Ordnungen Kinder, Jugendliche und so manche Lehrkraft an gleichberechtigter schulischer Teilhabe gehindert werden. Aber auch welche geschichtlichen und rechtlichen Zusammenhänge bestehen und wie die beteiligten Schüler*innen, ihre Eltern, betroffene Lehrer*innen und Communities damit umgehen.

In der Ausstellung werden Schlaglichter auf unterschiedliche Epochen, einzelne Biographien, Protestformen und politische Alternativen geworfen und Schulporträts vorgestellt. Ergänzt wird sie durch eine historische Einordnung und Interviews mit ehemalige Schüler*innen, Aktivist*innen, Lehrer*innen und anderen Pädagog*innen. Die Frage nach Handlungsstrategien im Umgang mit den jeweiligen Mechanismen von Ausschluss und Segregation im Kontext Schule stehen bei allen thematischen Clustern im Mittelpunkt.

Ablauf

Begrüßung und einführende Worte: Prof. Dr. Iman Attia (Alice Salomon Hochschule Berlin)

Vorstellung der online Version der Ausstellung: Olga Gerstenberger (RomaniPhen Archiv und Alice Salomon Hochschule Berlin), Diane Izabiliza (Alice Salomon Hochschule Berlin) und Iris Rajanayagam (xart splitta und Alice Salomon Hochschule Berlin)

Panelgespräch mit an der Ausstellungsentwicklung beteiligten Personen:

  • Saraya Gomis (EOTO e.V.)
  • Fereshta Ludin (Lehrerin & Autorin)
  • Çingiz Sülejmanov (Jugendliche ohne Grenzen)
  • Dr. Jane Weiß (Humboldt-Universität zu Berlin/RomaniPhen Archiv/IniRromnja)
  • Moderation: Olga Gerstenberger, Iris Rajanayagam

Die Ausstellung »Schule zieht Grenzen – wir ziehen nicht mit!« ist das Ergebnis des IFAF-Praxisforschungsprojektes »Passkontrolle! Leben ohne Papiere in Geschichte und Gegenwart«. Es wurde in enger Zusammenarbeit der ASH Berlin, der HTW Berlin, dem Jüdischen Museum Berlin, dem Verband für interkulturelle Arbeit – VIA-Regionalverband Berlin/Brandenburg e.V./dem RomaniPhen Archiv, dem FHXB-Museum, der IniRromnja, International Women Space und Jugendliche ohne Grenzen durchgeführt. Das Projekt »Passkontrolle!« wurde gefördert durch das Institut für angewandte Forschung (IFAF) Berlin.

Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.


Iman Attia ist Professorin für Critical Diversity Studies mit den Schwerpunkten Rassismus und Migration an der Alice Salomon Hochschule Berlin und arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre zu (antimuslimischem) Rassismus aus globalhistorischer, post- und dekolonialer, post-/nazistischer sowie relationaler und intersektionaler Perspektive. Sie hat das Drittmittel-Forschungsprojekte »Passkontrolle! Leben ohne Papiere in Geschichte und Gegenwart« (IFAF) geleitet und leitet derzeit das Forschungsprojekt »Bedrohungsszenario des ›islamistischen Terrorismus‹ aus der Perspektive muslimischer Communities« (BMBF).

Saraya Gomis Lehrende und Lernende.

Fereshta Ludin studierte in Baden-Württemberg auf Lehramt für Grund- und Hauptschulen, erhielt nach dem Referendariat aber keine Einstellung an staatlichen Schulen, weil sie ein Kopftuch trägt. Sie klagte bis zum Bundesverfassungsgericht, das ihr 2003 im sogenannten Kopftuchurteil Recht gab. Daraufhin erließ Baden-Württemberg ein neues Schulgesetz.

Çingiz Sülejmanov arbeitet seit fünf Jahren in einem Beratungs- und Betreuungszentrum für Geflüchtete Jugendliche und Migrant*innen. Das Projekt in dem er arbeitet ermöglicht jungen Erwachsenen ein Deutsches Abitur zu erlangen. Seit 2008 ist Çingiz Sülejmanov auch bei Jugendlichen ohne Grenzen aktiv. Weiterhin ist er als Referent, Workshop- und Seminarleiter für verschiedene Politische und gesellschaftliche Themen tätig.

Jane Weiß ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie setzt sich seit Jahren in verschiedenen selbstorganisierten Zusammenhängen aktiv für die minderheitenrechtlichen und bildungspolitischen Interessen von Sinti und Roma ein. Außerdem wirkte und wirkt sie an qualitativen Studien zur Bildungssituation von Sinti und Roma in Deutschland mit. Ihr besonderes Interesse gilt einer rassismuskritischen und forschungsethisch fundierten Wissensproduktion.


Der Abend findet in Kooperation mit dem RomaniPhen Archiv statt. Veranstaltungsort ist xart splitta.

Bewegungsgeschichte*n re/visited: Gespräche mit Zeitzeug*innen Teil III

Montag, 7. Oktober 2019, 19h

Seit 2010:  Was wissen wir (nicht) und warum? – Wissens(be)stände Schwarzer Menschen und People of Colour in der gemeinsamen kritischen Erkundung

Mit: Ford Kelly, Mona El Omari und Iris Rajanayagam

Die Zeit um 2010 war für viele auf unterschiedlicher Weise einschneidend. Der Ausbau und die Etablierung von (Queeren) BIPoC Räumen nahm immer mehr zu. Das Bewusstsein um die intersektionalen Dimensionen von Diskriminierungen fand auch außerhalb dieser Räume langsam Eingang. Neue Netzwerke und Bündnisse wurden aufgebaut. Könnte von einer “neuen bewegungspolitischen Generation” gesprochen und wenn ja, wie lässt sie sich beschreiben? Gab / gibt es Ziele und Visionen, die neu bestimmt werden mussten? Welchen Einfluss hatten und haben veränderte Kommunikationsformen bspw. durch Social Media auf die Art und die Inhalte des Wissens und der Wissensweitergabe zwischen Generationen? Welches Wissen wurde sichtbar(er), welches unsichtbar(er)? Welche Rolle spielen unsere heutigen Wissensbestände und Wissenslücken für die Aufrechterhaltung und Neubildung von Bündnissen und Allianzen?

Diese und andere Fragen werden wir gemeinsam mit unseren Gästen in der dritten Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Projektes »Passing it On« diskutieren.

Die Veranstaltung findet in deutscher (und teilweise englischer) Lautsprache statt.


Ford Kelly: Black Queer Trans* Workshopleiter*in. wohnt und arbeitet in Berlin. Ford war bereits in einigen Community Projekten und Veranstaltungen in Berlin involviert. U.a. das CutieBIPOC Festival, das Transformations Film Festival und auch als Co-Leiter*in eines feministischen Bewegungs- und Forschungsraum für Personen of Colour. Ford arbeitet bei LesMigraS im Empowerment-Projekt Tapesh.

Mona El Omari: ist Diplom-Sozialpädagogin/Diplom-Sozialarbeiterin, Empowerment-Trainerin sowie Poetess und Schreib-Trainerin. Überdies befindet sich Mona El Omari derzeit in der Weiterbildung zur Heilpraktiker*in für Psychotherapie.


*Save the Date*

Nicht vergessen: Am 15. und 16. November 2019 findet die abschließende Winter School zum Projekt statt. Nähere Informationen und das vollständige Programm findet ihr bald unter: www.xartsplitta.net/passing-it-on/


»Passing it On« wird von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb gefördert.

Screening & Presentation: Katha Vachak / Storyteller

++Dieses Event findet in englischer Lautsprache statt++

Wednesday, July 3rd 2019, 7pm

‘Katha Vachak / Storyteller’, India, 2019, 23 mins

The screening will be followed by a presentation by and Q&A with the director Deepak Srinivasan.

Harihar is a common male Indian name. ‘Hari-Hara’ is a composite Sanskrit term meaning a coming together of Shiva-Vishnu’s energies, Shiva and Vishnu being two male gods. In the film, a young man, Harihar, gets dragged to an event by his mother where he finds a storyteller, telling the story of god, Shiva’s conflict with a demon who gains a powerful boon from the god that backfires. As the popular mythical story goes, god Shiva is saved from the demon by the helpful intervention of a trickster male god, Vishnu. The South-Indian version of the story goes on further to narrate the resulting romance of the two gods and the birth of their offspring, the god Ayappa (also named Hari-Hara). As Harihar listens to the story, repressed adolescent desires surface as he finds an affirmative voice within his tradition and cultural milieu, which (he previously may have felt) had shunned him. He comes to terms with his own self and comes out regarding his sexuality.


Deepak Srinivasan is a Bangalore-based performer, storyteller, designer and educator with 15 years of practice in performing arts, radio, film, community media, design and pedagogy. After a BSc and MS in earth and life sciences, Deepak’s interests shifted to media, art & design as methods for trans-disciplinary inquiry.
Deepak has trained in performing arts and community theatre with prominent Indian theatre practitioners (2005-2008).
His work in community theatre has spanned many youth groups and other special communities such as street-based sex-workers. His interests include gender, ecology, creative education design, urban space design, knowledge system practices, modernity and its intersections with historic process, oral histories and collective memory. Deepak presently has his own Design Practice and is Adjunct Faculty at School of Design, Presidency University, Bangalore.


The screening is free of charge. Donations are warmly welcome!

Dissolving Territories | 6+ Frequencies

Donnerstag, 20. Juni 2019, 19h @ aquarium am Südblock

Gesprächspartnerin: Maya Bastian (via Skype)

© Sinthujan Varatharajah

Wie hören wir (von) einander in der Verdrängung? Wie werden Stimmen, Lieder und Gedächtnisklänge über Entfernungen transportiert? Hat das Exil einen Klang?

In unserer letzten Sitzung für dieses Jahr werden wir die Klanglandschaften des Exils erforschen, indem wir darüber nachdenken, was Töne und Geräusche unter solchen Bedingungen bedeuten können: wie sie sich unter Massenverlagerungen bewegen, verändern und manifestieren. Mit der Zentrierung der Rolle von Kommunikationsmedien, von Telefonleitung über Radiosender bis zu Viber, versuchen wir, die vielfältigen Bedeutungen modernen Technologie für ein staatenloses Volk zu verstehen.

Dieses mal wird auch eine Zusammenarbeit mit der bildenden Künstlerin Elif Kücük stattfinden: https://castorxpollux.com/

Sinthujan Varatharajah hat gemeinsam mit Iris Rajanayagam (Leitung xart splitta) die Reihe »Dissolving Territories« initiiert und konzipiert. Varatharajah ist Essayist*in, Researcher und derzeit Open City Fellow der Open Society Foundation sowie Doktorand*in in Politischer Geographie (UCL). Sinthujan arbeitet und forscht zum Thema Geographien der (Ohn)Macht und räumlichen Widerstandspraktiken und hat einen MSc. in Race, Ethnicity and Postcolonial Studies (LSE).

Maya Bastian ist Filmemacherin und konzentriert sich auf Kurzfilme und Dokumentationen, die auf internationalen Festivals gezeigt wurden. Ihre Filme, die sich vor allem mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit befassen, reichen von narrativ über dokumentarisch bis experimentell. Als investigative Videojournalistin hat sie mehrere Jahre lang die Welt bereist und Bereiche von Konflikten und Post-Konflikten dokumentiert, bis hin zu ihrem neuesten narrativen Kurzfilm “Air Show” über die Auswirkungen der Toronto Air Show auf Neuankömmlinge.
Sie erhielt den Magee TV Diverse Screenwriting Mentorship Award 2017, der als einer der Emerging 20 des Reelworld Film Festivals ausgewählt wurde, und wurde kürzlich beim Regent Park Film Festivals zum Home Made Visible artists gewählt. www.mayabastian.com/

Die Veranstaltung findet in englischer Lautsprache statt. Der Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl erreichbar. Eine Rollstuhlgerechte Toilette ist vorhanden.

Mehr zur Reihe: www.xartsplitta.net/tamilische-perspektiven/


»Dissolving Territories« Teil II wird gefördert von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.