Was ist xart splitta?

xart splitta wurde 2012 gegründet und ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, der im Bereich Intersektionalität, Diskriminierungskritik, (postkoloniale) Erinnerung, Empowerment und (historisch-) politische Bildung arbeitet. Unsere Formate und Angebote reichen von Workshops & Beratungen über Kunst- und Kulturproduktionen, bis hin zu öffentlichen Gesprächsrunden, Fachtagungen und Symposien.

Der Fokus von xart splitta liegt auf der Auseinandersetzung mit diskriminierenden Strukturen verschiedenster Art innerhalb der Gesellschaft und auf der Ausarbeitung und Entwicklung von möglichen Handlungsstrategien und Interventionen dagegen. Dabei verfolgen wir einen intersektionalen Ansatz und stützen uns insbesondere auf Black Feminist Thought sowie post- und dekoloniale Theorie. Unsere Inspiration ziehen wir aus den unerbittlichen Mühen verschiedener basispolitischer Bewegungen und Organisationen, die in Deutschland und darüber hinaus – damals so wie heute, gegen ineinander verwobene gewaltvolle Strukturen und Unterdrückungsmechanismen aktiv sind und waren. Im Rahmen unserer Arbeit organisieren wir Veranstaltungen in verschiedensten Formaten. Dabei versuchen wir unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und den Schwerpunkt auf die Förderung und Unterstützung von Empowermentprozessen, sowohl von Individuen, als auch von Gruppen zu legen.

Wenn ihr konkret wissen wollt was xart splitta macht, schaut doch einfach auf Veranstaltungen und vergangene Veranstaltungen in der Menüleiste.

Wir führen auch Workshops, Schulungen und Trainings zu den oben genannten Themen durch. Wenn ihr Interesse habt, kontaktiert uns gerne!

Mehr zum Team findet ihr hier

Bei Anmerkungen, Fragen oder Feedback meldet euch gerne unter contact@xartsplitta.net


xart splitta ist….

Raum für Empowerment

für  vernetzen, überlegen, ausprobieren, lernen, wahrnehmen, selbst_ermächtigen, gestalten um Handlungsoptionen (wieder)anzueignen in gewaltvollen Strukturen, Situationen und/oder konstruierte Normalitäten

Empowerment: alles was diskriminierte Personen für sich wollen:

sich selbst und sich miteinander bestärken
anwesend sein
sich selbst akzeptieren, umsorgen und wertschätzen
handlungs-mächtig sein jenseits von und trotz Diskriminierung

Positioniert:

Personen, die diskriminiert werden und dagegen handeln – politisch, macht- und gesellschaftskritisch und reflektiert
Personen, die für sich selber sprechen und ihre eigenen Aktivismusformen finden – respektvoll und wertschätzend

Aktiv gegen vielfach verwobene Unterdrückungsverhältnisse:

gegen Rassismen: von anti-Schwarzem Rassismus, Kolonialrassismus, antimuslimischen Rassismus, Rassismus gegen Romnja* und Sint*ezze … bis Antisemitismus
gegen Sexismus und Genderdiskrminierung: von Männlichkeit als Allgemeinmenschlichkeit … bis zu ‘es gibt nur Frauen und Männer’ und Heteronormativität
gegen Behinderungsdiskriminierungen: von körperlich behindert werden, intellektuell behindert werden … bis zu von psychiatrischen Zuweisungen diskriminiert werden
gegen Klassismen: von Bildungsausschlüssen, ökonomischen Privilegien … bis zur Diskriminierung über Werte, Kleidung, Verhaltensnormen

Durch ein vielfältiges Veranstaltungs- und Empowermentprogramm:

  • Veranstaltungsreihen
  • Konferenzen/Fachtagungen/Symposien
  • Workshops
  • Kunstprojekte
  • Netzwerktreffen
  • Filmscreenings
  • Beratung
  • offenes Raumangebot für affiliierte Projekte, Initiativen, Gruppen und Organisationen